Energieträger der Zukunft

Energieträger der Zukunft

ADAC: Große Chancen für alternative Kraftstoffe

Langfristig setzt der ADAC auf E-Fuels und Wasserstoff aus regenerativen Quellen. Für beide alternativen Kraftstoffe sprechen die gute Speicherfähigkeit sowie Synergieeffekte im Rahmen der Sektorkopplung von Strom, Wärmemarkt und Verkehr. 

ADAC Technikpräsident Karsten Schulze sagt: "Millionen Verbrenner sind auf deutschen Straßen unterwegs und haben noch eine lange Lebensdauer vor sich. Wenn die Klimaschutzziele im Verkehr erreicht werden sollen, braucht es eine Lösung für diesen Bestand."

Das sieht offenbar auch das Verkehrsministerium so. Im Januar 2021 kündigte es ein Förderprogramm für erneuerbare Kraftstoffe an. Dafür stehen bis 2024 rund 1,54 Milliarden Euro zur Verfügung. 640 Millionen Euro davon sollen, so das Ministerium, in Entwicklungs- und Demonstrationsprojekte zur Erzeugung erneuerbarer Kraftstoffe fließen. Weitere 900 Millionen Euro sind für die Umrüstung oder den Neubau von Erzeugungsanlagen sowie für die Markteinführung von Biokraftstoffen und strombasierten Kraftstoffen vorgesehen.

Hier geht es zum Artikel: Quelle ADAC 09/2021